Neuigkeiten


Kiesgipfel vom 23.09.2020

Das Protokoll des Kiesgipfels ist nun im internen Bereich hinterlegt.

Und nein, mit KIESGIPFEL ist nicht der höchste Punkt der sich mittlerweile wieder vergrößernden Altenauer Sandhalde gemeint. Obwohl das echt der Gipfel ist...


Jahreshauptversammlung findet nicht statt

Werte Mitglieder!

Leider haben wir uns im Vorstand wiederum dafür entschieden, die bereits angekündigte und geplante Jahreshauptversammlung am 06.11.2020 auf Grund der steigenden Fallzahlen der Corona- Infizierten abzusagen.

 

Der Rechenschaftsbericht für das Jahr 2019 ist im internen Teil der Homepage eingestellt.

 

Vielen Dank im Voraus!

 

Herzliche Grüße

i. A. des Vorstandes

Sigrid Käseberg

Vorsitzende


Die Bürgerinitiative und der Kiesabbau:

Es gibt wieder Schlagzeilen in der Lausitzer Rundschau vom 26.09.2020

Anmerkung: Die abgebildete Vereinsvorsitzende ist Frau Sigrid Käseberg.



Wir waren dabei:

 

 

„Erfurter Erklärung“ verabschiedet: Initiativen aus ganz Deutschland legen Forderungskatalog zur Eindämmung des industriellen Abbaus von Sand, Kies und Gips vor

 

Am Samstag trafen sich erstmalig Initiativen, die sich kritisch mit dem immer stärker voranschreitenden Abbau von Kies, Sand und Gips engagieren. Auf Einladung des Umweltnetzwerkes GRÜNE LIGA e.V. mit Unterstützung der Bewegungsstiftung kamen Bürgerinitiativen aus Baden Württemberg, Brandenburg, Sachsen und Thüringen in Erfurt zusammen. Nach einem über fünfstündigen Austausch verabschiedeten die Vertreter*innen gemeinsam eine „Erfurter Erklärung“ mit einem Forderungskatalog auf Bundesebene. Die Kritiker*innen fordern vor allem eine Reform des Bergrechts, um mehr Mitsprache und Schutz der Umwelt zu gewährleisten. Dazu sollen weiter Recyclingquoten in der Bauwirtschaft eingeführt werden, wie auch eine bundesweit einheitliche Steuer auf alle geförderten Gesteine geschaffen werden. Weiterhin braucht es ein Förderprogramm zur Entwicklung nachwachsender und alternativer Baustoffe. Bis die Forderungen umgesetzt sind, soll ein Moratorium verhängt werden. Es dürfen nur in Ausnahmefällen Genehmigungen für neue Abbaugebiete erteilt werden, fordern die Initiativen.

 

„Die aktuelle Praxis der Baustoffproduktion sorgt für die Zerstörung unwiederbringlicher Natur und Landschaften. In Deutschland wächst seit Jahren der Unmut über den massiven Raubbau an der Natur. Zahlreiche Menschen, Initiativen und Verbände engagieren sich vor Ort gegen die Naturzerstörung und den weiteren Ausbau der Gesteinsförderung“, sagt Uli Wieland von der Bundeskontaktstelle Gesteinsabbau der GRÜNEN LIGA. Dabei gäbe es moderne Ansätze, die sehr viel sorgsamer mit Ressourcen umgehen. „Wir brauchen ein Ende der veralteten Rohstoffgewinnungsmethoden im gesamten Baubereich! Die Devise muss lauten „Die Stadt als Steinbruch“ anstatt Raubbau an der Natur“, fordert Wieland. Die Initiativen wollen zukünftig stärker mit einer gemeinsamen Stimme auftreten um im politischen Berlin Gehör zu finden. Die Erfurter Erklärung sei dabei ein erster Anfang.

 

Hier geht's zum Forderungskatalog:

http://www.grueneliga.de/images/ErfurterErklaerung.pdf

 


Im internen Bereich finden unsere Mitglieder ab sofort die letzten Kommunikationsversuche mit dem LGBR zur Einsicht.

Nach 10!!! Wochen kam dann doch noch eine Antwort. Und was für eine.


Der Kampf um den Kies in Mühlberg wird auch am 10.6.2020 in der Lausitzer Rundschau thematisiert.

Es wird deutlich hervorgehoben, daß es auch Alternativen gibt.


Abrutsch am aktiven Abbau nahe der Straße Altenau-Burxdorf


Liebe Mitglieder und Freunde,

bitte unterstützt die Petition 'Stoppt Kiesabbau in der Region Belgern'.

Je mehr Menschen die Petition unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. Hier könnt ihr mehr über die Kampagne erfahren und unterzeichnen:

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-kiesabbau-in-der-region-belgern?share=c9dae0e8-92e3-46f4-a402-f573bf9f993b&source=copy_email&utm_source=copy_email

Vielen Dank!


Die Ergebnisse der Arbeitskreissitzung zu Elbekies Werk 5 liegen im internen Bereich für unsere Mitglieder bereit. Der Rahmenbetriebsplan wird ab 09. September 2019 ausliegen.

Hier die geplante Abbaufläche für die nächsten 25 Jahre. 

DAS IST DAS KOMPLETTE FELD ZWISCHEN MÜHLBERG, FICHTENBERG UND ALTENAU !!!